Friedmanngasse 12  



 

Unsere vorausschauende Technologie für Ihr Investment…


Während die Preise für Erdöl und Gas unablässig steigen und die Ressourcen allmählich knapp werden, ist Erdwärme kostenlos und in praktisch unbegrenzter Menge verfügbar. Es fallen nur einmal Investitionskosten an, die Heizkosten bleiben auch künftig kalkulierbar und bezahlbar. Zudem handelt es sich bei der Nutzung von Erdwärme um eine sehr umweltfreundliche Art des Heizens: Es werden große Mengen an CO2 eingespart.

 

Tiefenbohrungen zur Erdwärmenutzung…


Es ist absehbar, dass die Vorräte an fossilen Energiequellen in einigen Jahrzehnten zur Neige gehen werden. Erdwärme, die zu den regenerativen Energien gehört, wird dagegen ebenso wie das Licht der Sonne noch einige Millionen Jahre zur Verfügung stehen. Für Käufer die eine kostengünstige und zukunftssichere Alternative zu herkömmlichen Öl- und Gasheizungen suchen und unabhängig von der Preisentwicklung bei fossilen Brennstoffen sein möchten, bietet sich die Nutzung von Erdwärme an.

Im Bauvorhaben Friedmanngasse 12 wurden vom Errichter 6 Tiefenbohrungen vorgenommen, um hier sehr umweltfreundlich warmes Wasser zu generieren!


 

Adresse


 

Der Brunnenmarkt

Der Brunnenmarkt ist der längste Straßenmarkt Europas und erstreckt sich im 16. Wiener GemeindebezirkOttakring, in der Brunnengasse von der Thaliastraße bis zur Ottakringer Straße. An den Werktagen Montag bis Freitag sind rund 40 bis 50 Stände auf dem Markt, während es an Samstagen 120 sein können. Damit ist er nach dem Naschmarkt der zweitgrößte innerstädtische Markt in Wien.

 

 

Der Markt entstand 1786 im damaligen Wiener Vorort Neulerchenfeld in der ehemaligen Elisabethgasse. An der Kreuzung mit der Neulerchenfelder Straße ließ Kaiser Joseph II. einen Auslaufbrunnen errichten, der an die Hernalser Wasserleitung, die vom Wienerwald in die Hofburg führte, angeschlossen war. Dieser sollte die Menschen mit sauberem Trinkwasser versorgen. Erst 1873 erhielt die Straße die amtliche Bezeichnung Brunnengasse. Der Brunnen musste 1871 oder 1872 der neuen Pferdestraßenbahn weichen, der Markt aber blieb bestehen und ist heute lebendiger denn je.

Handeln ist, wie auf den Märkten in Südeuropa, inzwischen Pflicht. Besonders preisgünstig kann man gegen Ende des Tages am Brunnenmarkt oder gegen Mittag auf dem Bauernmarkt am Yppenplatz einkaufen, denn der Brunnenmarkt ist ein Relikt einer alten, fast schon verschwundenen Marktform. Er ist einer der beiden reinen Straßenmärkte Wiens und sämtliche Marktstände wurden noch bis 2005 nach Marktschluss abgebaut und abtransportiert. Inzwischen ist die Brunnengasse für den Autoverkehr komplett gesperrt und die Stände bleiben über Nacht stehen. Von 2005 bis 2010 wurde der Brunnenmarkt generalsaniert